Blick auf eine historische Wohnimmobilie in München im Herbst, Immobilien als Gewinner der Corona-Krise

Immobilien als Gewinner der Corona-Krise

Immobilien erfreuen sich großer Beliebtheit, auf der einen Seite als sichere Geldanlage für Investoren, auf der anderen Seite durch Auswirkungen der Pandemie. Immobilien sind einer der wenigen Gewinner der Corona-Krise.

Das sieht man an den stetig steigenden Boden- und Immobilienpreisen beispielsweise in Bayerns Städten und ihrem nahen Umland. Doch warum sind Wohnimmobilien so krisenfest? Hauptsächlich liegt es an der Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage. In deutschen Ballungszentren gibt es nach wie vor eine erhebliche Lücke zwischen Wohnungsbedarf und Bautätigkeit. Nicht zu vernachlässigen ist auch, dass der bewohnbare Boden allerorts tendenziell knapper wird und somit teurer.

Der Zuzug in die Städte ist nach wie vor stark. Internationale Unternehmen, wie Google oder Amazon, bauen ihren Standort München aus. Das heizt die Nachfrage für Wohnen und Bauen natürlich an. Doch auch das nahe Umland profitiert. Viele Zuziehende weichen auf die grünen und attraktiven Vororte aus, da die Infrastruktur, die Anbindung an die Arbeit und die Bedingungen für Familien hervorragend sind. Beispielsweise haben sich in Landshut zwischen 2011 und 2019 die Preise für Wohnbauland im Durchschnitt mehr als verdoppelt, in Augsburg sieht es ähnlich aus. Wo größere Städte, wie beispielsweise München oder Nürnberg, weiter entfernt liegen steigen die Preise zwar langsamer, aber ebenso kontinuierlich.

Die Aussichten auf dem Immobilienmarkt und in der Baubranche sind positiv: Immobilien sind die Gewinner der Corona-Krise und haben durch ihre Krisenfestigkeit bei Finanzexperten an Bedeutung gewonnen. Ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht.

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